Projekte

[D-3] Deutsch Didaktik Digital

Seit 2017 gestaltet das Team von [D-3] Deutsch Didaktik Digital die Lehre an der MLU mit. Ziel des Projektes ist es, im Rahmen aktueller und künftiger Anforderungen digitale Methoden und Medien in der Lehre didaktisch gezielt einzusetzen, um so die Qualität der Lehrer*innenbildung im Fach Deutsch zu steigern.
Das Aufgabengebiet des Projektes reicht dabei von Workshops zu digitalen Tools und Techniken für Studierende über die Dokumentation geeigneter Methoden und Veranstaltungsformate bis zu . Dem Projekt kommt nicht nur in der laufenden Unterstützung von Lehrveranstaltungen sondern auch im Anstossen curricularer Lehrentwicklungen wie dem Ergänzungsstudiengang Medienbildung ein wichtiger Stellenwert zu.
Der gesamte Umfang des Projekts kann auf der projekteigenen Website verfolgt werden:

Projekte mit dem Lyonel-Feininger-Gymnasium

Das Lyonel-Feininger-Gymnasium in Halle bietet nicht nur den Schülerinnen und Schülern exzellente Bedingungen, um ihr Wissen und Können zu vertiefen und zu erweitern. Auch die Lehramtsstudierenden der Germanistik haben dank der langjährigen Kooperation nahezu jedes Semester die Möglichkeit, eigene Projekte und aktuelle Themen gemeinsam mit den Klassen zu erproben und zu verwirklichen.

2016

2017

2018

2019

2020/21

Deutschdidaktik im Dialog

In der Veranstaltungsreihe „Deutschdidaktik im Dialog“ (DDiD) werden in loser Folge Themen zur Lehrerbildung im Fach Deutsch und zum Deutschunterricht aufgegriffen. In der Regel finden pro Semester zwei Veranstaltungen dazu statt. 

In den vergangenen Jahren haben wir uns so unter anderem mit den Themen wie

start-klar

Wie können administrative Texte verständlich gestaltet werden? Das Projekt „start-klar“ hat einen Leitfaden erarbeitet, der Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Textverständlichkeit und formeller Richtigkeit aufzeigt. Er ist in die Punkte Gestaltung, Inhalt und Sprache gegliedert und wird in weitere Einzelkriterien aufgeteilt.

Entstanden ist der Leitfaden 2012-2016 auf Basis von den Arbeitsergebnissen von Germanistik-Projektseminaren. Auf dem begleitenden Blog gibt es noch mehr Informationen und Einblicke in das Projekt.

Germanistische Institutspartnerschaft

Durch die Germanistischen Institutspartnerschaften (GIP) werden vom Auswärtigen Amt Kooperationen zwischen Instituten der Fächer Germanistik oder Deutsch als Fremdsprache und ihren Partnerinstituten im Ausland gefördert.

So auch die GIP zwischen Halle und Poznań, die sich inhaltlich die Schwerpunkte „Fremdheit – Gewalt – Recht“ gesetzt hat, um die deutsch-polnische Geschichte aufzuarbeiten.

Vermittlung und Übersetzung im Wandel

Relationale Praktiken der Differenzbearbeitung angesichts neuer Grenzen der Teilhabe an Wissen und Arbeit

Die Professur ist beteiligt am Promotionskolleg ‚Vermittlung und Übersetzung im Wandel‘, dessen Gegenstand die Untersuchung veränderter Konstellationen und Praktiken von Vermittlung und Übersetzung angesichts fortschreitender Digitalisierung, Automatisierung und Globalisierung von Arbeitszusammenhängen ist. Vermittlung und Übersetzung sind dabei zwei Modi des Umgangs mit Möglichkeiten und Grenzen von Teilhabe, die transdisziplinär (Erziehungswissenschaft, Betriebswirtschafts­lehre, Linguistik und Soziologie) und empirisch im Kontext des gesellschaftlichen Wandels untersucht werden. Relationale Vermittlungs- und Übersetzungsbegriffe bieten den Ausgangspunkt für die Erforschung von Herausforderungen, Gelingensbedingungen sowie Barrieren und Ermöglichung zur Partizipation